Was hilft gegen Cellulite?

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Was hilft gegen Cellulite?

Die wichtigsten Mittel im Kampf gegen Cellulite sind Disziplin und Geduld. Der Effekt sämtlicher Maßnahmen stellt sich erst nach einigen Monaten ein, in denen konsequent an der Verbesserung des Hautbildes gearbeitet wurde. Vor allem eine gesunde Ernährung, viel Bewegung sowie regelmäßige Pflegemaßnahmen und Massagen sind hier die Mittel, die zum Ziel führen.

Was hilft gegen Cellulite?


Hilfe bei Cellulite: Sportliche Betätigung
Wer unter Orangenhaut leidet, muss nicht plötzlich zum Leistungssportler mutieren, wenn dem unschönen Hautbild der Kampf angesagt wird. Das Zaubermittel ist die regelmäßige körperliche Bewegung, daher muss Sport immer ganz oben auf der Liste möglicher „Kampfmaßnahmen“ stehen. Durch Sport stärken Sie Ihre Muskeln, der Körper verbrennt mehr Fett und das Gewebe wird besser durchblutet. Fakt ist, dass das Plus an Muskelmasse dafür sorgt, dass mehr Kalorien verbrannt werden – auch im Ruhezustand! Die Stoffwechselaktivität von Muskeln ist nachgewiesen besser als die von Fettzellen.
Die Haut wird zudem glatter, wenn sich Muskulatur aufbaut. Daher ist ein ausgewogenes Training ideal, bei dem sich Ausdauer- und Krafttraining ergänzen. Empfohlen werden drei Einheiten pro Woche zu je 30 Minuten. Besonders geeignete Ausdauersportarten sind dabei Schwimmen, Joggen, Radfahren oder Wandern. Besonders viel Spaß und einen großen Effekt bringt das Trampolinspringen – dieses kommt aber nicht infrage, wenn Sie einen ohnehin schon stark belasteten Beckenboden haben. Das heißt, bei Übergewicht sowie nach einer Schwangerschaft ist das Trampolin tabu.

Orangenhaut über Ernährung bekämpfen
Die Haut braucht Flüssigkeit, um straff zu bleiben. Trinken Sie daher täglich mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßten Tee, auch Fruchtschorlen sind erlaubt. Als besonders entschlackend und den Stoffwechsel ankurbelnd gilt es, direkt nach dem Aufstehen ein Glas warmes Wasser zu trinken. Allerdings ist das verständlicherweise nicht jedermanns Sache – der Magen muss auch mitspielen!
Achten Sie auf eine Kost, die fett- und salzarm ist. Außerdem sind viel Obst und Gemüse ideal, denn die enthaltenen Vitalstoffe haben das Zeug dazu, Ihre Haut straffer werden zu lassen. Vor allem Nahrungsmittel mit viel Kalium wie Aprikosen, Bananen oder Kartoffeln sind hier empfehlenswert und haben eine entschlackende Wirkung.
Kaffee und schwarzen Tee sollten Sie ebenso wie Alkohol nur in Maßen genießen. Reduzieren Sie außerdem den Zuckerkonsum – das kleine Stückchen Schokolade am Tag sei aber weiterhin erlaubt. Es geht lediglich darum, sich wirklich gesund und ausgewogen zu ernähren, ständige Verbote führen auf Dauer nicht zum Erfolg bzw. werden mit großer Wahrscheinlichkeit eher früher als später gebrochen.

Pflegemaßnahmen bei Cellulite
Wer unter Cellulite leidet, wird in der Werbung mit vielen Cremes und Wundermitteln überschüttet. Tatsächlich sind es vor allem die Naturprodukte, die erkennbar wirken. Doch auch hier gilt, dass sie regelmäßig angewendet werden müssen, denn die Haut braucht die regelmäßige Unterstützung durch die jeweiligen Wirkstoffe. Zu diesen gehören unter anderem Silicium, Ginkgo oder auch Koffein. Was als Genussmittel nicht gut ist, kann, direkt auf die Haut aufgetragen, kleine Wunder vollbringen – allerdings natürlich in speziell aufbereiteter Form. Wer die Idee hat, einfach in Kaffee zu baden, dürfte wohl keinen Erfolg erzielen. In Cremes und Gelen kommen verschiedene Wirkstoffe zum Hauptwirkstoff dazu und ergänzen diesen in seinem Effekt. Papayakernöl ist eines der effektivsten Massagepflegeöle im Bereich Anti-Cellulite. Vor der Anwendung der Pflegemittel kann ein Vollbad mit Meersalz oder Algenextrakten helfen, die Wirksamkeit der Cremes oder Gele zu erhöhen. Ist die Haut nämlich gut durchblutet, nimmt sie Wirkstoffe von außen besser auf. Massieren Sie die Mittel sanft ein oder wenden Sie eine leichte Zupfmassage an. Beginnen Sie dabei immer an den Körperstellen, die am weitesten vom Herzen entfernt sind: Sie arbeiten sich also am Oberschenkel von unten nach oben voran.
Auch Wechselduschen regen die Durchblutung an und sorgen dafür, dass die gesamte Lymphzirkulation besser vonstattengeht. Kombiniert mit Massagen durch einen Massagehandschuh oder –roller können Stoffwechselschlacken besser abtransportiert werden.
Wird die Theorie verfolgt, dass Cellulite aus einem Ungleichgewicht von Basen und Säuren im Körper herrührt, muss der Anteil der Lebensmittel auf dem täglichen Speiseplan erhöht werden, die Basen bildend sind. Obst, Salate und Gemüse stehen damit ganz oben auf der Essensliste. Weißmehl, Eiweiße aus tierischen Lebensmitteln, Zucker und süße Getränke hingegen sollten vom Speiseplan gestrichen werden. Sie verstärken die Säurenbildung und sind kontraproduktiv im Kampf gegen die Dellen an Oberschenkeln und Po. Außerdem wird empfohlen, die Zufuhr von organischen Mineralstoffen zu erhöhen, damit lassen sich Stoffwechselschlacken leichter ausschwemmen.

Therapie per Stoßwellenbehandlung und Kryotherapie
Hierbei handelt es sich tatsächlich nicht um ein Hausmittelchen, denn die Stoßwellenbehandlung als vergleichsweise neue Therapieform bei Cellulite wird beim Arzt durchgeführt. Dieser setzt hochenergetische Druckwellen ein, die die Dellen am Körper verschwinden lassen. Allerdings muss diese Therapie mit einem gezielten Muskeltraining verbunden werden, andernfalls ist sie nicht von Erfolg gekrönt. Meist sind sechs Einzelbehandlungen nötig, die allerdings selbst bezahlt werden müssen. Für die Dauer von je 20 Minuten werden insgesamt bis zu 1.500 CHF fällig! Hier stellt sich die Frage, ob die guten alten Cremes und Massagen nicht zu einem ähnlichen – und weitaus günstiger zu erreichenden – Ergebnis führen.
Die Kryotherapie arbeitet mit Kälte: Die Frau, die sich damit behandeln lassen möchte, geht für zwei bis drei Minuten in eine Kältekammer. Dort sind Temperaturen zwischen minus 100 und minus 120 Grad Celsius vorhanden. Theoretisch wird damit die Durchblutung des gesamten Körpers angeregt und die Körperenergiereserven werden blitzschnell angegangen. Damit keine Unterkühlung droht, muss der Körper also direkt auf Hochtouren laufen und soll dabei möglichst viel Energie aus den Fettzellen verbrennen. Mit ihnen schwindet dann auch die Cellulite (in der Theorie).

Mit Folie eingewickelt: Bodywrapping gegen Cellulite
Die zu behandelnden Problemzonen werden mit einer speziellen Creme behandelt, anschließend wird die Frau in eine Folie gewickelt. Die Bodywrapping Folien sind absolut luftdicht, was für eine verbesserte Wärmebildung sorgen soll. Die gesamte Durchblutung verbessert sich, auch der Lymphfluss wird verstärkt. Im Laufe mehrerer Behandlungen soll die Cellulite damit schwinden. Ideal ist die Kombination mit einer Lymphdrainage, bei der die Flüssigkeit, die sich im Fettgewebe ansammelt und für größere Beulen und Dellen sorgt, aus dem Gewebe massiert werden soll. Diese Behandlung muss mehrmals pro Woche wiederholt werden, damit ein Effekt sichtbar ist. Die Strategie dahinter ist einfach: Je weniger Flüssigkeit im Gewebe vorhanden ist, desto weniger können die Fettzellen nach außen gedrückt werden. Sie erscheinen kleiner, die darüber liegende Haut straffer. Die Wirkung erstreckt sich über die Dauer der Anwendung der Therapie.


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