Stress - und die damit verbundenen Auswirkungen für die Haut

Stress - und die damit verbundenen Auswirkungen für die Haut

Durch Studien wurde belegt, dass Stress negative Auswirkungen auf die Haut mit sich bringt. Doch welche Auswirkungen sind das im Detail und inwiefern stimmt die Aussage "Die Haut ist der Spiegel der Seele" wirklich? All dies und mehr erfahren Sie in diesem Beitrag.

All jene, welche ohnehin zu Hautproblemen neigen, wissen, dass psychischer Stress diese Symptome noch verschlimmern kann. Heutzutage stehen viele Menschen durch die Doppelbelastung von Karriere und Familie oder aber auch dem Leistungsdruck dauerhaft, gewaltig unter Stress. Sollte diese Belastung nicht ausreichend ausgeglichen werden, z. B. durch Entspannung, schüttet der Körper durchgehend Kortisol aus. Somit ist es auch keine Neuigkeit, dass Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis durch Stresssituationen gefördert werden können und in weiterer Folge schwerwiegendere Auswirkungen aufzeigen können. Zu hohe Belastungen können aber auch zu Augenringen, Juckreiz, Pickel oder Falten führen. Letztendlich kann somit daraus geschlossen werden, dass jemand, der mit viel Stress in seinem Leben umgehen muss, wesentlich kränker und älter aussieht, als jemand, der keinen Stress hat. Allerdings sollten Sie nicht vorschnell auf seelische Ursachen schließen, denn ungefähr die Hälfte der Hauterkrankungen ist angeboren. Eine seelische Behandlung durch ausgebildete Therapeuten sollte somit nur erfolgen, wenn Sie sich absolut sicher sind, dass diese Hauterkrankungen auf psychische Probleme, zurückzuführen sind.

 

Augenringe

 

Durch eine dauerhafte seelische Belastung und der damit verbundenen Stresssituation kann es zu einer Verringerung des Sauerstoffgehaltes im Blut, kommen. Durch diesen geringen Sauerstoffgehalt wird die Durchblutung der Augenregion gestört und die Haut wirkt dunkler. Folglich entstehen dunkle Augenringe.

 

Juckreiz

 

Oftmals kann es beim Auftreten von Sorgen und Ärger dazu kommen, dass der Körper mit den Problemen beschäftigt ist und folglich nicht mehr genug Kraft aufbringen kann, um sich vor Infektionen zu schützen. Dieser Effekt wird als "Hirn-Haut-Verbindung" bezeichnet und tritt besonders bei Menschen auf, welche ohnehin anfällig auf Hautkrankheiten sind.

 

Pickel

 

Da der Körper bei mentaler Belastung einen hohen Beschäftigungsgrad aufweist, vernachlässigt er automatisch die Bildung eines antibakteriellen Schutzschildes. Die Vernachlässigung der Bildung, dieser wichtigen Funktion, führt zu Hautunreinheiten und Pickeln.

 

Falten

 

Eine Studie aus den USA hat bewiesen, dass Menschen, welche häufig unter hohem Druck stehen, wesentlich schneller auf graue Haare und Falten blicken können. Dies ist darauf zurückzuführen, dass in solchen Situationen verschiedene Hormone verändert werden. Da der Körper viel Energie für die Stresssituationen aufwenden muss, kann eine Ausscheidung oder Ablagerung von Giftstoffen auf der Haut durchaus vorkommen. Folglich können sich die Zellen nicht perfekt erneuern und es kommt zu sichtbaren Einschränkungen auf der Haut.

 

Was können Sie tun?

 

Um diesen Anstrengungen entgegen zu wirken, gibt es einfache Tipps, die Sie anwenden können, um Stress zu vermindern und Ihre Psyche umzudrehen. So können Sie negativen Hautauswirkungen entkommen und sich lange an einem schönen Körper erfreuen. Denn wer positiv denkt, ist schön.

 

Wie Vielen wahrscheinlich bekannt ist sind negative Gedanken ein großer Auslöser für Stresssituationen. Denken Sie positiv!

 

1. Tipp: Lächeln!

 

Lächeln beansprucht wesentlich weniger Muskeln als ein böses Gesicht. Außerdem werden durch glückliche Momente, Glückshormone ausgeschüttet. Durch diese können Stresssituationen vermindert werden.

 

2. Tipp: Suchen Sie den Kontakt zu positiven Menschen!

 

Durch das positive Denken und der beistehenden Hilfe Ihrer Freunde können Stresssituationen vermindert werden.

 

3. Tipp: Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Handeln!

 

Oftmals befinden sich gestresste Menschen in einem Teufelskreis. Sie glauben, alles würde sich immer wieder wiederholen und sie könnten nichts an dieser Situation ändern. Aber das stimmt nicht. Übernehmen Sie Verantwortung und gestehen Sie sich ein, dass solche Probleme auftreten können und die Situation das nächste Mal besser sein wird.

 

4. Tipp: Machen Sie sich eine Liste mit positiven Dingen in Ihrem Leben!

 

Gestresste Personen sehen oftmals keine positiven Dinge mehr in ihrem Leben. Überlegen Sie sich, was positiv an Ihrem Leben ist und sagen Sie es sich immer wieder selbst. Sind es Ihre Freunde oder Ihr Haustier? Sind Sie gesund? Jeder hat etwas Positives in seinem Leben.

 

5. Tipp: Lerne aus deinen Fehlern!

 

Ärgern Sie sich nicht über vergangene Fehler, sondern machen Sie die Dinge das nächste Mal besser.

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