Pfiffige Hausmittel gegen Mückenstiche

Pfiffige Hausmittel gegen Mückenstiche

Mückenstiche brennen, jucken und sind unangenehm. Wir geben dir 10 natürliche Hausmittel gegen das jucken.

10 Hausmittel gegen juckende Mückenstiche

Ein fieses Summen, ein winziger Stich, und schon ist es passiert: Ein unerträgliches Jucken begleitet Dich für die nächsten paar Tage. Du musst den Stich jedoch nicht unbedingt aussitzen, bis er verheilt ist. Deine Küche hält geeignete Mittel parat, die das Jucken reduzieren und gleichzeitig die Heilung fördern.


Woher kommt eigentlich das Jucken?

Besonders im Hochsommer gehen weibliche Stechmücken auf die Jagd nach Blut, um Nachwuchs produzieren zu können. Dabei wurdest Du bestimmt schon häufig deren Opfer, als Du gerade versucht hast, einzuschlafen. Der unangenehme Juckreiz, der nach einem Stich mehrere Tage andauern kann, folgt durch eine allergische Reaktion. Mückenweibchen injizieren ein Sekret in die Haut, damit dein Blut nicht gerinnt. Dein Körper reagiert mit der Freisetzung von Histamin in die Haut, die an dieser Stelle rot werden und anschwellen kann.

Natürliche Hausmittel schaffen Abhilfe

Was Du in jedem Fall beachten solltest und seit deiner Kindheit bestimmt immer wieder hören musstest: die juckende Stelle nicht kratzen! Auch wenn es im ersten Moment gut tun mag – letztendlich werden die Symptome dadurch nur schlimmer und es können sich Bakterien in der Haut verbreiten. Außerdem wird durch die Reibung weiteres Histamin freigesetzt, was zu stärkerem Jucken führt.
Versuche es stattdessen lieber mit den folgenden Hausmitteln, um den Juckreiz zu mindern und die schnelle Heilung voranzutreiben:

Aloe Vera wird als bekannte Heilpflanze bei Hautproblemen und kleineren Wunden eingesetzt. Du kannst den Saft aus einem Blatt der Pflanze pressen und auf die Stiche geben.

Zwiebeln enthalten Schwefel, der die Hautstellen desinfiziert. Eine halbe Zwiebel kann leicht auf den Stich gepresst und fixiert werden. Gleiches gilt für Knoblauch, in Scheiben geschnitten, ausgepresst oder auf die juckende Stelle gerieben.

Einen ähnlichen Effekt hat Honig: Auf den Stich gerieben wirkt er leicht antibakteriell und kann die unangenehmen Symptome gut lindern.

Quark hast Du vielleicht auch oft zuhause im Kühlschrank: er wirkt beruhigend auf die Schwellung und kühlt außerdem. Die eingeschmierte Stelle kann anschließend mit einem Tuch umwickelt werden.

In den meisten Gärten finden sich Spitzwegerich und Gänseblümchen. Während von Gänseblümchen nur der ausgepresste Saft genommen wird, können Spitzwegerichblätter vollständig für mehrere Stunden auf den Stichen fixiert werden.

Basilikumblätter können zerrieben und auf den Stich gegeben werden. Die Inhaltstoffe wirken entzündungshemmend und helfen gegen den Juckreiz.

Die Säure des Zitronensaftes soll das Mückensekret zersetzen und damit einer Schwellung und Juckreiz direkt vorbeugen. Beachte jedoch, dass Zitronensaft am besten wirkt, wenn du ihn so früh wie möglich nach dem Stich zur Stelle hast.

Mit dem Auftragen von Apfelessig wirst Du schnell eine lindernde Wirkung spüren: er hat einen kühlenden Effekt und wirkt dazu noch gegen den Juckreiz und das Sekret der Mücke.

Ein ganz einfacher Trick lässt sich mit Zucker vollführen: Befeuchte einen Zuckerwürfel leicht und drücke ihn auf den Stich, am besten so schnell wie möglich nachdem die Mücke sich deiner gütlich getan hat.


Der Vorteil an diesen Mitteln ist, dass es im Allgemeinen kaum Allergien gegen sie gibt. Sie sind dabei sehr schonend zur Haut, während sie dem unangenehmen Mückenstich gleichzeitig auf den Pelz rücken.

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