Ernährung Cellulite

Ernährung Cellulite

Ausgewogen und vitaminreich - was hilft am besten bei Cellulitis?

Cellulite loswerden mit den richtigen Lebensmittel

Wer der unschönen Cellulitis entgegenwirken möchte, kann mit einer gesunden Ernährung gezielt gegensteuern. Es gibt nämlich Lebensmittel, die gegen die Orangenhaut helfen oder die zumindest dafür sorgen, dass sich bei einer Frau die unschönen Dellen nicht noch weiter ausprägen. Wenn genügend Bewegung mit einer abgestimmten Nahrungszufuhr kombiniert wird, kommt es zu einem sichtbar verbesserten Hautbild, das sich sehen lassen kann. Ein Geheimrezept gibt es diesbezüglich leider nicht. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, wenn Sie Ihren Speiseplan etwas gründlicher unter die Lupe nehmen und ihrem Körper etwas Gutes tun. Zu viel Fast Food Gerichte, Nudelspeisen oder zuckersüße Naschereien zaubern reichlich Pfunde und Cellulitis an die Problemzonen.


Welche Nahrungsmittel sind bei Orangenhaut wirklich sinnvoll?

Probleme mit Orangenhaut stellen sich ein, wenn Sie zu viele tierische Fette und einfache Kohlenhydrate zu sich nehmen. Für ein ebenmäßiges Hautbild sollte stattdessen lieber auf Fisch, mageres Rindfleisch sowie auf reichlich frisches Obst, Gemüse und Salate zurückgegriffen werden. Frische Lebensmittel mit einem besonders hohen Vitamin-C-Gehalt wie Orangen, Kiwis und Paprika leisten der Gesundheit und dem Hautbild ausgezeichnete Dienste. Sie schmecken um Längen besser, als vitaminkarge Kost und kurbeln den Stoffwechsel tüchtig an. Bringen Sie Ihr Essen fett- und kochsalzarm auf den Tisch und verleihen Sie Ihren Speisen mit frischen Kräutern die richtige Würze. Hierbei ist es günstig, kaliumreiche Nahrung wie Bananen, Kartoffeln und Aprikosen in den Speisenplan mit einzubeziehen.


Welche Lebensmittel sollten bei Cellulitis tabu sein?

Weißbrot wandelt Ihr Körper sofort in lästige Fettpölsterchen um und deponiert sie an Oberschenkeln und Po. Wird helles Mehl konsequent aus der Ernährung gestrichen, verabschiedet sich auch die Orangenhaut. Pizza schmeckt zwar gut, ist aber nicht förderlich für das Bindegewebe einer Frau. Durch den hohen Anteil an weißem Mehl und Fett wird die Durchblutung im Körper unterbunden und er übersäuert schnell. Sojasoße enthält immens viel Salz. Dieses wird vom Wasser gebunden und setzt sich hartnäckig in dem Bindegewebe fest. Auch wenn der angeblich gesunde Hüttenkäse voller Eiweiß steckt und als fettarm gilt, enthält er doch viel Natrium. Natrium ist leider bekannt dafür, dass es das Gewebe schwächt und somit Dellen entstehen lässt. Cola- und Limonadengetränke sind entweder viel zu stark gezuckert oder verhindern aufgrund ihrer Süßstoffe ein straffes Bindegewebe. Lassen Sie bei Cellulitis von solchen Erfrischungen lieber ganz die Finger!

Orangenhaut in Sicht? - Mit der richtigen Ernährung kein Problem

Wer zusätzlichen Wert auf Entschlackung legt, kann auf frische Artischocken und scharfen Ingwer zurückgreifen. Auch hochwertige Vollkornprodukte runden die Ernährung wunderbar ab und halten lange satt. Trinken Sie immer ausreichend, am besten zwei oder drei Liter über den Tag verteilt. Ihr Körper entschlackt dabei und kann überflüssige Stoffe viel besser ausscheiden. Genug Flüssigkeit aufzunehmen ist sehr wichtig, denn es dient dem Gewebe und verhilft zu einer optimalen Hautstraffung. Schmackhafte Kräutertees ohne Zucker, Grüner Tee, Mineralwasser mit nur wenig Natrium und die gute alte Buttermilch eignen sich hierfür bestens. Das Bindegewebe erhält durch eine reichliche Flüssigkeitszufuhr ein wesentlich strafferes und ebenmäßiges Aussehen.


Von einer ungesunden Crash-Diät lieber die Finger lassen

Sie vermeiden lästiges Übergewicht und überschüssige Pfunde werden langfristig gezielt abgebaut. Wenn Sie mögen, können Sie direkt nach dem Aufstehen ein Glas lauwarmes Wasser aus der Leitung trinken. Das regt nicht nur die Verdauung in hohem Maße an, sondern entschlackt auch auf optimale Weise. Ebenso ist es ratsam, bei Cellulitis den Genuss von Alkohol, schwarzem Tee und Kaffee einzuschränken. Auch ein Zuviel an Salz bindet die Flüssigkeit im Körper und erschwert den Kampf gegen die Cellulitis. Wenn Sie eine eher kurze Diät ins Auge fassen oder die Umstellung der Ernährung nicht auf längere Frist erfolgt, erreichen Sie genau das Gegenteil. Strenge Radikaldiäten sind bei Cellulitis absolut ungeeignet. Für den Körper bedeutet es Stress pur, da er währenddessen wichtiges Muskelgewebe abbaut.


Welche Ernährung sollte bei Cellulitis angestrebt werden?

Ein radikales Fasten sorgt zwar dafür, dass sich rasch ein größerer Gewichtsverlust einstellt, jedoch sind der gefürchtete Jo-Jo-Effekt und eine neue Entstehung von Fettzellen vorprogrammiert. Wenn Sie gegen Ihre Dellen an Schenkeln und Po wirksam vorgehen wollen, sollten Sie von schädigenden Radikaldiäten möglichst absehen. Ihre Haut produziert auf diese Weise nur noch mehr Orangenhaut und das Bindegewebe leiert aus. Damit der Körper nicht übersäuert, können Sie die Cellulitis vermeiden, indem Sie hauptsächlich basische Nahrungsmittel verzehren. Wertvolle Pflanzenöle sind besser als Fette von Tieren. Sprossen, Nüsse und Öle aus Raps oder Soja sind zum Verzehr ideal und stecken voller gesunder Inhaltsstoffe. Lebenswichtige Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien, welche unter anderem im Spinat enthalten sind, wie auch die Vitamine E und B begünstigen eine glatte Haut und festigen das Bindegewebe.

 

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