Die 10 besten Tipps gegen Pickel

Die 10 besten Tipps gegen Pickel

Die 10 besten Tipps gegen Pickel



10 Tipps gegen Pickel


Pickel sind lästige Begleiter während der Pubertät, aber auch danach leiden einige Menschen immer wieder unter den unschönen Hautveränderungen. Obwohl es schwer ist, Pickel zu vermeiden, gibt es dagegen doch wirksame Mittel. Neben einer bewussten Lebensführung mit Stressabbau spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle. Darüber hinaus gibt es glücklicherweise zahlreiche Substanzen, die gegen Akne und Pickel wirken. Mit unseren 10 Tipps werden Pickel wieder zur Nebensache.

Tipp 1: Ab an die frische Luft


Pickel sind oft in den Wintermonaten ein leidiges Problem. Sie treten nämlich bevorzugt an feuchten und fettigen Stellen auf, beispielsweise am Rücken. Licht und frische Luft können sich deshalb positiv auf den Heilungsprozess auswirken. Nicht umsonst gibt es die sogenannte Lichttherapie. Es reicht aus, sich täglich eine halbe Stunde an der frischen Luft zu bewegen und nach Möglichkeit dabei richtig Sonne zu tanken. Die starken UV-Strahlen trocknen den Pickel förmlich aus, was eine rasche Linderung der Beschwerden begünstigt. Dennoch sollte ein zu langer Aufenthalt in der Sonne vermieden werden, weil insbesondere die UVA-Strahlen langfristig schädlich für die Haut sind. Finden Sie für sich die richtige Balance, um ein strahlendes Hautbild zu bekommen.

Tipp 2: Fisch gegen Pickel – Wirkung nachgewiesen


Dass unsere Ernährung maßgeblich Einfluss auf die Haut hat, ist längst bekannt. Viele Allergien sowie juckende Ausschläge können auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten zurückgeführt werden. Italienische Forscher haben herausgefunden, dass der Verzehr von Fisch dabei hilft, Pickel zu eliminieren. Verantwortlich dafür sind die bestens bekannten Omega-3-Fettsäuren, die besonders in fettem Fisch reichlich vorhanden sind. Sie schützen offensichtlich nicht nur unsere Gefäße, sondern wirken sich auch positiv auf unser Hautbild aus. Die Säuren steigern den Stoffwechsel der Haut und transportieren Giftstoffe schneller nach außen. Dadurch wird die Haut entschlackt, sodass Unreinheiten verschwinden. Fisch sollte deshalb regelmäßig, am besten dreimal die Woche, gegessen werden. Wer aus ethischen Gründen auf den Verzehr von Fisch verzichtet, sollte regelmäßig Omega-3-Kapseln einnehmen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Tipp 3: Zucker reduzieren, um Pickel zu vermeiden


Sie haben es immer geahnt: Zucker ist nicht nur schlecht für die Figur, sondern hat auch einen nachweislich negativen Einfluss auf unser Hautbild. Vielleicht haben Sie bereits selbst leidvolle Erfahrung damit gesammelt, denn besonders künstlicher Zucker (Invertzucker) verursacht bei empfindlichen Personen Ausschläge und Juckreiz. Zucker wirkt direkt auf unsere Hormonproduktion, der Blutzuckerspiegel steigt und es wird mehr Insulin ausgeschüttet. Dieses kurbelt die Fettproduktion der Haut an, sodass die Poren schneller verstopfen und sich Bakterien ansiedeln können. Reich an Zuckern (Kohlenhydraten) sind Getreideprodukte, Chips, Brot- und Backwaren sowie Kuchen. Wer auf den Genuss dieser Speisen verzichtet oder zumindest einschränkt, wird ein deutlich besseres Hautbild haben.

Tipp 4: Peelings sind eine Erleichterung für die Haut


Peelings sind bei Pickel und Akne sehr beliebt – und das zurecht. In Drogerie- und Supermärkten können günstige Produkte erworben werden, wobei manch günstiges Produkt gut getestet wurde. Peelings sind Gesichtsmasken, die kleine Partikel (zum Beispiel Fruchtsäuren) enthalten, welche die obere Hautschicht abschleifen. Oftmals enthalten diese Masken tatsächlich kleine sichtbare Körnchen, die sich beim Verreiben im Gesicht wie Sandpapier anfühlen. Dieser Effekt ist gewünscht: Durch das mechanische Abtragen der oberen Hautschicht werden Poren geöffnet und gleichzeitig desinfiziert. Einige Peelings setzen auf eine andere Wirkungsweise: Die obere Hautschicht wird nicht abgerieben, sondern abgeätzt, weil die Maske bestimmte Säuren enthält. Diese Variante ist effektiv, aber weniger schonend, sodass sich die Haut bei vielen Personen im Nachhinein rötet.

Tipp 5: Mit Thymian gegen Pickel


Was auf den ersten Blick seltsam klingt, hat sich tatsächlich als wirksam erwiesen: Thymian kann Pickel eindämmen. Forscher aus England haben herausgefunden, dass Thymian bei Pickel und Akne effektiv und gleichzeitig mild wirkt, was auf die antibakteriellen Inhaltsstoffe des Gewürzes zurückzuführen ist. Nebenwirkungen seien kaum zu erwarten, Verstopfungen und das Abschälen der Haut blieben weitgehend aus. Nach nur fünf Minuten seien die für Akne verantwortlichen Keime und Bakterien abgetötet worden, außerdem wirke die Essenz stärker als das herkömmliche Benzoylperoxid, hieß es in den Forschungsergebnissen.

Tipp 6: Schminken – aber richtig


Wer möchte schon gerne auf Schminke verzichten? Das muss nicht sein, allerdings ist längst bekannt, dass Schminke Pusteln und Pickel begünstigen kann. Diese Erkenntnis ist nicht verwunderlich, zumal es sich bei Schminke um chemische Substanzen handelt, die auf die Haut aufgetragen werden. Sie kleben die Drüsen der Haut regelrecht zu, sodass sich schnell Pickel entwickeln können. Es ist sinnvoll, sooft wie möglich auf Schminke zu verzichten. Häufig reichen getönte Tagescremes, welche die Haut weniger belasten. Mittlerweile sind antibakterielle Schminken auf dem Markt, die sich als wirksam erwiesen haben. Gehen Sie niemals geschminkt ins Bett und wechseln Sie darüber hinaus Pinsel und Schwämmchen regelmäßig aus.

Tipp 7: Sport hilft gegen Pickel


Sport ist gesund, das ist jedem klar. Dass er aber auch gegen Hautprobleme helfen kann, wissen die Wenigsten. Sport fördert die Durchblutung des gesamten Organismus', wodurch die Haut rosiger und frischer erscheint. Sport steigert die Abwehrkräfte, hemmt Entzündungen und kann Akne verhindern. Besonders günstig sind Ausdauersportarten wie Fahrrad fahren, schwimmen oder laufen. Weil der Körper beim Sport stark schwitzt, sollte direkt danach geduscht werden. Der Schweiß sorgt nämlich dafür, dass Poren verstopfen und kann, wenn er nicht entfernt wird, wiederum zu Pickeln führen.

Tipp 8: Auszeiten schaffen – weg mit dem Stress


Stress ist Gift für unseren Körper, weil er freie Radikale erzeugt, die unsere Zellen angreifen und für eine schnelle Hautalterung sorgt. Gleichzeitig wird bei Stress die Talgproduktion kräftig angekurbelt, deshalb leiden viele Menschen ausgerechnet vor dem lang ersehnten Date oder einer entscheidenden Prüfung unter lästigem Hautausschlag. Der Stresspegel sollte generell reduziert werden, damit der Körper nicht ständig „auf 180“ ist. Der beschleunigte Stoffwechsel wirkt sich nämlich langfristig negativ auf den Organismus aus und sorgt für einen schnelleren Verschleiß des Körpers. Mit autogenem Training, Yoga oder Atemübungen kommen Sie schnell zur Ruhe und reduzieren dabei automatisch die Anfälligkeit für Pickel und Akne.

Tipp 9: Mineralstoff Zink ist gegen Pickel wirksam


Zink ist ein wichtiges Spurenelement in unserem Körper und maßgeblich an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Es vermindert die Produktion von Talg, sodass Hautdrüsen weniger schnell verstopfen. Dadurch können Pickel und andere Hautunreinheiten wirksam verhindert und bekämpft werden. Die Ernährung sollte deshalb möglichst reich an Zink sein, das Spurenelement kommt in Fleisch und Geflügel, besonders jedoch in Meeresfrüchten vor. Reicht die Substitution durch die Nahrung nicht aus, kann Zink leicht in Tablettenform zugeführt werden. Lokal haben sich Zinksalben als wirksam erwiesen, sie lassen Pickel schneller abklingen und sorgen für ein strafferes Hautbild.

Tipp 10: Den Konsum von Salz und Gewürzen einschränken


Wir neigen häufig dazu, unsere Speisen stark zu würzen oder mit reichlich Salz zu versetzen. Aber auch viele Tiefkühlgerichte sind reich an Salz und Jod, welches sich im Körper schnell anreichert. Sie sollten grundsätzlich stark gewürzte Lebensmittel meiden und Fertigprodukte, die Glutamat enthalten, reduzieren. Das Salz erhöht die körpereigene Säureproduktion, was Entzündungen verursachen und die Talgproduktion erhöhen kann. Vor allem während der Periode sind die Hormone für Salz sehr empfänglich, das heißt, dass dieses vom Körper besser aufgenommen wird. Jod ist nur in geringen Mengen nützlich für unseren Organismus und sollte ebenfalls reduziert werden. Es gibt sogar das klinische Bild der Jod-Akne, einem Ausschlag, der auf übermäßigen Jodkonsum zurückzuführen ist. Zudem steigert Jod über die Schilddrüse den Stoffwechsel, sodass Entzündungen begünstigt werden und mehr Talg ausgeschüttet wird, was wiederum Pickel zur Folge haben kann.

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